09.02.2003: Wir bitten Sie um Mitarbeit! Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst! Das Bündnis für die Zukunft bittet um die Mitarbeit aller zukunftsbesorgten Demokraten um die dringend notwendigen Veränderungen im Parlament auf den Weg zu bringen.
25.9.2002: Kein Blut für Öl! Es wird von Tag zu Tag deutlicher: Die Bedrohung der USA durch irakische Atombomben ist nur ein Vorwand, um die Kontrolle über die Ölreserven der Golfregion zu erlangen.
17.9.2002: Stellungnahme der Partei Bündnis für die Zukunft zur Bundestagswahl am 22.9.2002
30.8.2002:Pazifisten brauchen eine Partei der Gewaltfreiheit Außerparlamentarische Aktionen genügen nicht, um politische Veränderungen zu erreichen, das zeigen die Massenproteste gegen Krieg, Atomgefährdung und Sozialabbau.
8.6.2002: Offener Brief An die Teilnehmer der Initiative für einen Politikwechsel am 8. Juni 2002 Eine andere Politik ist möglich, aber nur wenn die vielen Initiativen und Einzelpersonen mit ihren Anliegen selbst parlamentarisch aktiv werden. Appelle werden machtpolitisch orientierte Parteien zu keiner gerechten und zukunftsorientierten Politik bewegen.
20.5.2002:Aufruf Dauerkriegseinsätze als Ergebnis deutscher "Realpolitik", verlangen den Widerstand jedes vernünftigen Menschen und die Abwahl aller Parteien, die diese Barbarei der Vergangenheit, auch in der Gegenwart fortsetzen wollen und dafür mit Millionen "Spenden" von der Rüstungsindustrie belohnt werden.
23.11.2001:An alle Delegierten der Bundeskonferenz der Grünen am 24. - 25. Nov. 2001 in Rostock "Militärische Kampfeinsätze lehnen wir ab."
"Friedenspolitik kann sich nicht hinter Bündniszwängen oder vermeintlichen internationalen Notwendigkeiten verstecken."
Wenn ihr diese Wahlversprechen von 1998 nicht haltet, seid ihr als Partei überflüssig.
26.10.2001:Brief an die Bundestagsabgeordneten betreffs Afghanistan Sehr geehrte Damen und Herren,
als nur Ihrem Gewissen verantwortliche Abgeordnete, erinnern wir Sie an Ihre Verpflichtung, Schaden von unserem Land fernzuhalten. Wir fordern Sie deshalb auf, keinem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zuzustimmen. Jeder Interventionseinsatz der Bundeswehr ist außerdem ohne Änderung des Grundgesetzes verfassungswidrig und aus unseren geschichtlichen Erfahrungen heraus zu Recht verboten.